WALTER HERRMANN HOMEPAGE
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  Walter Herrmann Portrait
 
 
  Start des Modellgusskurses

Die "Höhere Fachschule für Zahntechnik HFZ" startete im  2008 mit neuen Lehrgängen.

Der Weg zur selbständig arbeitenden Modellgusstechnikerin/Techniker durch eine "etwas andere Lehrmethodik" ist bei erfolgreichem Abschluss (Kompetenznachweis) garantiert!

Die Daten für das Fach Modellguss (Modul 8) stehen nun fest:

Die Lage des Ausbildungszentrums für Zahntechnik "Rütihof" an der Perepherie von Zürich erlaubt es auch Absolventen aus dem süddeutschen Raum daran teizunehmen.

Sa. 13. September 2008
8 LektionenAusbildungszentrum für Zahntechnik Zürich
Sa. 4. Oktober 2008
8 Lektionen"
Sa. 22. November 20088 Lektionen"
9. - 13. Februar 2009Blockkurs 40 Lektionen"
21. März 2009Kompetenznachweis 8 Lektionen"


Informationen zum Inhalt und Kursablauf erteilt Ihnen der Dozent Walter Herrmann: Telefon 0041 (0)52 6721566 oder e-mail w.herrmann@dentikum.ch
Auskünfte zu weiteren Modulen Zertifikaten und Diplomen sowie über die Kurskosten stehen Ihnen das Schulsekretariat zur Verfügung Telefon 0041 (0) 31 3801923 oder die Website der HFZ


Erleben Sie den Kursablauf unseres Modellguss-Moduls vom Lehrgang 2006

Die Kursberichte 2006 sind von hinten nach vorne angeordnet
Kopetenznachweis vom 18. August

Die ersten Modellguss Fachfrauen und Mannen bewiesen während eines ganzen Tages dass, wenn das Resultat positiv, sie diesen Titel verdienen.

Der Kompetenznachweis setzte sich aus den folgenden Prüfungsteilen zusammen:


1. Schriftlicher Test                                             75 Minuten
2. Multiple Choice Test                                        45 Minuten
3. Präsentation des Schleifplans vor der Gruppe  15 Minuten
4. Bewertung der fertigen Arbeiten in Gruppen   90 Minute
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Danach notierten die Teinehmer noch ihre künftige Einstellung zum Modellguss. ob und wie sie das Gelernte in ihren Laboralltag einbinden.
Wir nennen diesen Vorgang "Modellgussglaubensbekenntnis"!?
Zum Schluss konnten wir Dozenten noch einen durchwegs positiven Feedback von den Absolventen entgegennehmen.
Sobald die Resultate bekannt sind werde ich die neuen Modellgussfachleute auf dieser Seite veröffentlichen.





Blockkurs vom 12. bis 16. Juni
einige Impressionen

Diskussionen über die Bewertung....
fruchten bei Sandra nur wenn sachlich begründet....
Vorbereitung für die Fallpräsentation
Abstützung, Führung, Umklammerung und Übergang an der Flipchard gemeinsam erarbeitet
wird mein Fall vom Plenum wohlwollend aufgenommen?
sattelnah oder sattelfern das ist hier die Frage
Kompetenznachweis im Exelformat bewährt sich, nimmt aber die Entscheidung nicht ab
was guckst du?
1/3.... 2/3.... und sonst nur über die Leiche des Dozenten!!!


Auge sei wachsahm, auf dass dir keine Gussperle entgeht!
die Brille sitzt, wo sind die Augen?
kein Tenuebefehl bei 26 Grad Zimmertemperatur
so sieht er aus der Kompetenznachweis auf PC
klinische Aspekte durch unseren HFZ Zahnarzt und Anatomiedozenten Markus Maier interessant vermittelt
erschwerend waren der Baulärm und die Hitze. Trotzdem vermag das Thema zu fesseln
geschafft!!!!
das obligate Schlussbild

3. Kurstag
am 13. Mai repetierten und vertieften wir den Stoff und stiegen in die Planung ein.


Es wurde die erste Bewertung für den Kompetenznachweis vorgenommen. Die in Heimarbeit aufgestellten Prothesen wurden auf die Beschleifung der Zähne sowie die korrekte Verschlüsselung hin geprüft. In 2 Fällen konnte das Resultat nicht überzeugen und es wurde Bewertung FX abgegeben. Diese können die Arbeit auf den Blockkurs hin noch nachbessern, müssen aber eine schriftliche Fehleranalyse zuhanden des Dossiers schreiben.


Weiter konnten sich die Ansolventen im Planen und Vorstellen der Resultate üben. Rege Diskussionen in den einzelnen Gruppen und im Auditorium  zeigen Interesse auch an den Arbeiten der Mitschüler.


Die Stimmung ist positiv und motiviert. Untenstehend einige Eindrücke vom Kurstag.....



















2. Kurstag

am 22. April stellten wir das Klammergerüst der LASER Arbeit her
Gewählt wurde die direkte Modelliertechnik mit lichthärtendem Wachs, dem Metaconsystem....


....für viele Teilnehmer war die Arbeit mit diesen speziellen, klebrigen Fertigteilen etwas ungewohnt. Deshalb wurde die Übung anhand einer Powerpoint-Präsentation im Detail vorbesprochen...

....um 11.30 Uhr war es dann soweit,  die Güsse konnten dank der Speedeinbettmasse direkt in die 600° vorgewärmten Öfen aufgesetzt werden. Da die physikalisch/chemischen Vorgänge -auch in einer Speedeinbettmasse hats halt Quarz und Christobalit, die sich umwandeln wollen-, nicht einfach verdrängt werden können bekamen wir prompt die Quittung mit einem Platzer, deren Folgen aber suverän mit den nötigen  groben Schleifkörpern zu Leibe gerückt wurde....


 ....wir wären keine "Höhere Fachschule", wenn wir diesen Zwischenfall nicht sofort analysiert und im Auditorium kommentiert hätten. Der Abstand zur Muffelwand wurde unterschritten und das Aufheizen der Muffel etwas zu rassig angegangen. Deshalb ist einer der durch die gesteigerte Expansion hervorgerufenen Muffelrisse bis zur Modellation durchgedrungen und hat sich dieser entlang weiterverbreitet. Da genügend Gussmaterial eingeschmolzen wurde, kamen wir mit einem blauen Auge davon....

....Techniker im Sauber-Petronas Look...
....sind das wirklich alles Muskeln....
....die neuen Blues-Brothers mit Brille....
....Metacon macht durstig....
....Ablenkung durch Dame....
.... wie muss jetzt die Verbindung wirklich sein....

....es wurde selbständig gearbeitet....
....von Walter Herrmann begleitet....
....während Sandra Brack bereits die Hausaufgaben formuliert....

 
1. Kurstag
Am 4. März startete das Modellguss Modul
In der Annahme, dass die fundamentalen Kenntnisse vorhanden sind, setzen wir auf selbständigens Erarbeiten des Stoffs durch die Absolventen. Dozent Walter Herrmann kann dabei auf seine 18 jährige Erfahrung bei der HFZ zurückgreifen. Er hat seinen Lehrgang in den letzten zwei Jahren modularisiert. Das Modul wurde am 10. Januar beim "Bekom Dental" akkreditiert. Im untenstehenden Bild kann man erkennen, dass wir keinen Step by Step Kurs anbieten


Symbolisch liefen wir mit dem MS Modellguss aus, um in verschiedenen Häfen "Fracht" aufzunehmen um dann Termingerecht am 18 August am Ziel anzukommen, respektive den Fachmann Modellguss zu erlangen (Kompetenznachweis), wobei wir uns vorbehalten noch weitere Häfen anzulaufen um zusätzliche "Ladung" aufzunehmen
An die "nautische Mannschaft" (Absolventen) setzen Dozentin Sandra Brack und Dozent Walter Herrmann die Erwartung, dass sie ein grosses zahntechnisches Wissen mitbringt und an dieser Fahrt als gleichwertige "Crew"  teilnehmen kann. Das Hirarchiegefälle wird minimal angesetzt


Wir müssen annehmen, dass Teilnehmer mit keiner und solche mit grosser Erfahrung in der Modellgusstechnik den Kompetenznachweis erlangen wollen. Die folgende Grafik zeigt  wie wir das schaffen werden. Zuerst frischen wir das Basiswissen dieses Spezialgebietes auf, begeben uns dann auf die mittlere Ebene um das Regelverhalten in den Arbeitsprozessen zu festigen um dann mit den im Kompetenznachweis zu bewertenden Arbeiten das Training für Sicherheit und Fertigkeit zu beginnen. Dass diese "Knochenarbeit" die Motivationskurve zwischendurch sinken lässt ist uns allen bewusst


Hand aufs Herz, wie oft denken wir erst über unsere Arbeitsprozesse nach, wenn die Katastrophe bereits eingetreten ist? Wir fokussieren uns auf die unterste Ebene, dass es gar nicht so weit kommt. Die Teilnehmer lernen analysieren, Abläufe zu begründen und neue Wege zu beschreiten.

Die Erwartungen und Vorurteile der Absolventen werden mittels Pinwandmoderation ermittelt



Dozentin Sandra Brack, diplomierte Zahntechnikermeisterin, versteht es, alle Teilnehmer aktiv mit einzubeziehen



Das Resultat wird uns durch den ganzen Kurs begleiten



Am ersten Kurstag streiften wir kurz die Geschichte der Modellgussprothetik um uns dann der Wahl des Zahnersatzes, der Klassifikation des Lückengebisses, den Folgen von Zahnverlust und der Kaufunktion einer Modellgussprothese zu widmen



Über die Berechnung der Statik und Dynamik steigen wir nun in die Planung ein, die uns am zweiten Kurstag beschäftigen wird



Sandra Brack am Hellraumprojektor. Wir arbeiten mit Powerpoint Präsentationen, Hellraumprojektor, Flip Chart und Pinwand







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Weitere Informationen über die HFZ/ESTD

oder den Dozenten Walter Herrmann
0041526721566
oder w.herrmann@dentikum.ch



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